Grafische Darstellung von Menschen mit Aufschrift Stadt.Land.Inn
News
Multilokalität
Innviertel-Hausruck
08.03.2021

STADT.LAND.INN - Das Folgeprojekt zum Thema Multilokalität im Innviertel

Zwei Jahre lang beschäftigte sich die Region Innviertel-Hausruck mit dem Thema Multilokalität und konnte wichtige Erkenntnisse und Impulse für die Region erarbeiten. Im Folgeprojekt STADT.LAND.INN soll nun eine Plattform entstehen, die multilokale StadtLandler mit progressiven Gemeinden in der Region verbindet.

Das Agenda 21-Schwerpunkt- und Impulsprojekt der Inn-Salzach-Euregio zu Multilokalität wurde mit Dezember 2020 erfolgreich abgeschlossen und konnte zum Lebensstil Multilokalität in der Region Innviertel-Hausruck wesentliche Erkenntnisse liefern. Neben flexiblen Arbeits- und Wohnformen und individuellen Mobilitätsangeboten für den ländlichen Raum waren vor allem das „Verbindung halten und Neue Beteiligungsformen“ für Multilokale an all ihren Orten ein zentrales Thema. Damit geht auch das Bedürfnis einher, sich an all seinen Orten mit seinem Know-How einbringen zu können und so den Wissenstransfer zwischen Stadt und Land – dieses „sowohl als auch“ aktiv leben zu können.

Multilokale Andockstellen schaffen

Damit dies gut gelingen kann, sind so genannte „Andockstellen“ für Multilokale notwendig. Die StadtLandler – das Netzwerk Multilokaler in und aus der Region - wollen dies nun proaktiv angehen und entwickeln in einem Agenda 21-Folgeprojekt der Inn-Salzach-Euregio die Plattform "STADT.LAND.INN", welche als virtuelle Andockstelle für Interessierte fungiert. Ergänzend dazu ist ein begleitendes Veranstaltungsprogramm geplant. Niederschwellige Formate wie die „StadtLandler – Beisltouren" in der Region und virtuelle bzw. hybride "STADT.LAND.INN - Stammtische" sollten das persönliche Kennenlernen und den Austausch mit Gleichgesinnten fördern. Damit soll die Region Innviertel-Hausruck als offene und progressive Region sichtbar werden.

Darüber hinaus wollen die StadtLandler auch als wertvolle Impulsgeber zu Themen und Bedarfe rund um das Thema Multilokalität aus Praxisperspektive für interessierte Gemeinden zur Verfügung stehen. Dank einer regionalen Projektkooperation mit dem Verein Kultur.Land.Impulse (KULI) konnte mit Christian Fuchs eine „Kümmererfunktion“ für dieses Agenda 21-Projekt eingerichtet werden.

Weitere Artikel

Ein Weitwinkel-Farbfoto im Freien, das eine große Gruppe von 15 Personen (9 Frauen, 6 Männer) zeigt, die stolz für ein offizielles Gruppenfoto auf einer Wiese posieren. Sie stehen vor einem rustikalen Backsteingebäude mit großen Bogenfenstern und Gitterstäben. Im Zentrum der vorderen Reihe hält dieselbe Frau wie in Bild 1, jetzt im beigefarbenen Hosenanzug, stolz eine gerahmte Urkunde mit der Aufschrift „AUSZEICHNUNG“ hoch. Alle lächeln und blicken in die Kamera. Der Mann in der roten Trachtenjacke steht ganz links und hält das Geschenkpaket. Die anderen Personen tragen eine Mischung aus formeller Kleidung, traditionellen Dirndl-Mustern und lässigen Outfits. Der Redner aus Bild 1 steht am rechten Rand. Ein großer Obstbaum ist links zu sehen.
29.09.2026

agenda.zukunft-Auszeichnung für die Marktgemeinde Pram

Was entstehen kann, wenn Menschen ihre Ideen einbringen, gemeinsam an Lösungen arbeiten und Verantwortung für ihren Lebensraum übernehmen, zeigt die Marktgemeinde Pram eindrucksvoll. Für dieses vorbildliche Beteiligungsengagement wurde die Gemeinde im Rahmen der communale „Mut zum Ausschnapsen“ mit der agenda.zukunft-Auszeichnung gewürdigt.
Eine Gruppe von rund 30 Menschen sitzt im Kreis bei einer Infoveranstaltung von agenda.zukunft in einem hellen Seminarraum. Ein Mann steht vorne und spricht, im Hintergrund sind Präsentationsboards zu sehen.
24.09.2026

Gemeinsam weiterdenken: Vier Ideen für ein gutes Leben im Alter nehmen Fahrt auf

Wie wollen wir im Alter wohnen? Was braucht es, damit Selbstständigkeit, Gemeinschaft und Lebensqualität möglichst lange erhalten bleiben? Und wie können aus guten Ideen konkrete Projekte werden? 38 engagierte Menschen machten sich beim agenda.zukunft ProjektLabor „Wie geht’s, Alter?“ am 23. September 2026 im OKH Vöcklabruck gemeinsam auf die Suche nach Antworten – und entwickelten vier konkrete Projektideen ein Stück weiter.
Das Team: Vier lächelnde Frauen stehen nebeneinander vor einer bewachsenen, grünen Efeuwand. Sie tragen legere Business-Kleidung – von einer weißen Bluse über eine lilafarbene Wildlederjacke bis hin zu einem auffälligen gelb-blauen Muster-Kleid.
22.09.2026

Herzlich Willkommen im Team der Regionalmanagerinnen, liebe Sonja!

Mit Sonja Rottenschlager bekommt der Fachbereich Regionale Zukunftsgestaltung in der Regionalmanagement OÖ Gmbh in den Regionen Steyr, Kirchdorf und Linz-Land ein neues Gesicht. Als Regionalmanagerin bringt sie nicht nur vielfältige berufliche Erfahrungen mit, sondern auch eine enge Verbundenheit mit ihrer Heimatregion und eine große Leidenschaft für gemeinsames Gestalten.
Eine feierliche Preisübergabe im Freien: Vier lächelnde Personen stehen nebeneinander auf einem gepflasterten Festplatz und präsentieren eine „Auszeichnung“ für die Gemeinde Krenglbach sowie ein Geschenk. Im Hintergrund halten weitere Personen ein Banner mit der Aufschrift „agenda.zukunft in Krenglbach“ und einem Luftbild des Ortes vor einem belebten Festbereich mit Biertischgarnituren.
22.09.2026

Krenglbach für erfolgreiche agenda.zukunft-Arbeit ausgezeichnet

Im Rahmen des Krenglbacher Herbstfestes am 20. September 2026 wurde die Gemeinde Krenglbach für ihre engagierte und erfolgreiche Arbeit im Rahmen von agenda.zukunft ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt einen Beteiligungsprozess, der von Februar 2023 bis Juni 2024 zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zusammenbrachte, um gemeinsam Zukunftsperspektiven für ihre Gemeinde zu entwickeln.