RURASMUS - bereit für ein "Auf's Land Semester"?
Agenda.Zukunft ermöglicht bis zu drei zukunftsoffenen Gemeinden eine geförderte Teilnahme am Programm RURASMUS.
Studierende leben und arbeiten für ein Semester direkt vor Ort und bearbeiten konkrete kommunale Aufgabenstellungen. Das Zusammenspiel aus wissenschaftlicher Expertise und lokaler Praxis bringt frische Perspektiven, umsetzbare Ergebnisse und neue Impulse für eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinde und des ländlichen Raums.
WORUM GEHT‘S?
Agenda.Zukunft unterstützt zukunftsoffene Gemeinden bei der Umsetzung eines RURASMUS-Semesters, das neue Perspektiven für den ländlichen Raum eröffnet. Studierende wohnen, leben und arbeiten für einen definierten Zeitraum direkt in der Gemeinde und bearbeiten konkrete Aufgabenstellungen mit lokalem Bezug.
RURASMUS verbindet Theorie und Praxis und schafft einen klaren Mehrwert für beide Seiten: Gemeinden profitieren von frischen Ideen und wissenschaftlicher Expertise, Studierende von realer Projekterfahrung. So entsteht spürbare Wirksamkeit vor Ort und eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums.
ZIELE UND MEHRWERT
- Neue Perspektiven für den ländlichen Raum: Engagierte Studierende bringen frische Ideen, aktuelles Fachwissen und einen unverstellten Blick auf lokale Herausforderungen, Potenziale und Entwicklungschancen ein.
- Praxisnahe Anwendung und konkrete Ergebnisse: Das RURASMUS-Semester verbindet akademisches Wissen mit klar definierten Aufgabenstellungen. So entstehen fundierte, umsetzbare Konzepte, Analysen und Projektideen mit direktem Nutzen für die Gemeinde.
- Zukunftsorientierte lokale Entwicklung: Innovative Methoden und neue Denkansätze unterstützen Gemeinden dabei, strategische und nachhaltige Entwicklungsprozesse voranzutreiben.
- Regionale Bindung und Identifikation: Durch Wohnen, Leben und Arbeiten vor Ort werden Studierende Teil des Gemeindelebens und verbinden den Blick von außen mit einem tiefen Verständnis für regionale Gegebenheiten.
- Stärkung lokaler Kompetenzen: Der enge Austausch fördert Wissenstransfer, baut Entwicklungskompetenz auf und stärkt die Handlungssicherheit vor Ort.
Nachhaltige Wirkung über das Semester hinaus: Die Ergebnisse schaffen eine belastbare Grundlage für langfristige Entscheidungen und erhöhen die Attraktivität der Gemeinde als innovativer und lebenswerter Zukunftsraum.
ZEITPLAN I ABLAUF
Bis Ende April 2026: Interessensbekundungen der Gemeinden
Bis Ende Juni 2026: Abstimmungsgespräche über mögliche Aufgaben- und Themenstellungen
Juli 2026: Fixierung der Themenstellungen
Wintersemester 2026/27: Bewerbungsphase und Fixierung der Student:innen in Abstimmung mit den teilnehmenden Gemeinden
März/April 2027: Start des 4-6 monatigen RURASMUS-Semesters in den Gemeinden
RAHMENBEDINGUNGEN
max. 3 Agenda.Zukunft-Gemeinden werden bei der Durchführung eines RURASMUS-Semesters unterstützt. Das Thema des RURASMUS-Semesters dient der Vertiefung des aktuellen Zukunftsprofils oder eines laufenden Schwerpunkt- und Impulsprojekts.
Die Gesamtkosten des RURASMUS-Semesters betragen 16.000 Euro pro Gemeinde und werden vom Programm Agenda.Zukunft mit 12.000 Euro (75% der Kosten) gefördert.
KONTAKT I RÜCKFRAGEN
Für weitere Informationen sowie bei Fragen zum Bewerbungsvorgang wenden Sie sich bitte an die Regionalmanager:innen für regionale Zukunftsgestaltung.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Für mehr Informationen zu RURASMUS und den Möglichkeiten für Gemeinden empfehlen wir die Podcastfolge „RURASMUS - das Auf‘s Land Semester“ von Zukunft hören und die Homepage www.rurasmus.eu.
Alle Infos zusammengefasst im INFOBLATT RURASMUS-SEMESTER 2026/27
