Neue Zuständigkeiten bei Agenda.Zukunft
Agenda.Zukunft unterstützt Gemeinden und Regionen in Oberösterreich dabei, Zukunft aktiv, gemeinsam und wirkungsvoll zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen dabei der Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Bürger:innen, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Unterstützt werden Gemeinden und Regionen bei der Gestaltung ihrer Zukunft durch die Mitarbeiterinnen vom Fachbereich Regionale Zukunftsgestaltung der Regionalmanagement OÖ GmbH.
Mit Beginn dieses Jahres gibt es personelle Neuerungen im Agenda.Zukunft-Netzwerk, die Kontinuität sichern und gleichzeitig neue Impulse für die regionale Zukunftsgestaltung bringen. Magdalena Schneiderbauer wechselt nach einem engagierten Jahr in der Region Innviertel-Hausruck in die Region Vöcklabruck-Gmunden. Dort übernimmt die vielfältige Netzwerkerin die Agenden von Johannes Meinhart, der künftig im Referat Regionale Zukunftsgestaltung tätig ist.
Johannes Meinhart bleibt dem Programm auch in seiner neuen Rolle eng verbunden und bringt seine Expertise künftig verstärkt auf strategischer Ebene ein.
Die Nachfolge von Magdalena Schneiderbauer in der Region Innviertel-Hausruck tritt Christina Kasbauer an. Die gebürtige Freinbergerin bringt nicht nur eine starke regionale Verbundenheit mit, sondern auch großes Interesse an partizipativen Prozessen und nachhaltiger Entwicklung. Sie freut sich darauf, Gemeinden und engagierte Menschen dabei zu begleiten, ihre Ideen für eine lebenswerte Zukunft vor Ort umzusetzen.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Gemeinden, die gemeinsam mit ihrer Bevölkerung die Potenziale vor Ort entdecken und nutzen wollen – für nachhaltige Lösungen aktueller Herausforderungen und für Projekte, die regional verwurzelt und zukunftsweisend sind. Denn wo viele mitgestalten, entsteht echte Veränderung.
