„Gemeinsam.Gemeinde.Gestalten“ - Oberneukirchen startet neuen agenda.zukunft Follow-up-Prozess
Mit der Gründung eines neuen Kernteams setzte die Gemeinde Oberneukirchen am 18. Mai einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung gemeinsamer Zukunftsgestaltung. Der neue agenda.zukunft Follow-up-Prozess knüpft an den Basisprozess aus dem Jahr 2018 an, durch den die Bürger:innenbeteiligung nachhaltig in der Gemeinde verankert wurde.
Das damals entwickelte Zukunftsprofil 2025 diente in den vergangenen Jahren als wertvolle Orientierung für die Gemeindeentwicklung sowie für die beiden vertiefenden Prozesse in Waxenberg und Traberg. Daraus entstanden ein umfangreiches Ideen- und Impulskonzept mit konkreten Planungen für die gesamte Marktgemeinde. Das beliebte Café mit Nahversorger „Tratscherl“, sowie gelungene Beispiele der Leerstandsbekämpfung zeigen eindrucksvoll, was durch gemeinsames Engagement entstehen kann.
Mit dem neuen Follow Up-Prozess setzt die Gemeinde diesen erfolgreichen Weg konsequent fort. Ziel ist es, das Zukunftsprofil zu aktualisieren und neue Impulse für die Weiterentwicklung Oberneukirchens zu schaffen. Parallel dazu läuft ein eigenes agenda.zukunft-Umsetzungsprogramm für das „Tratscherl“ sowie die Dorfstube Höf, um diese wichtigen Projekte weiterzuentwickeln.
Noch vor dem Sommer startet eine Online-Umfrage. In den Volksschulen Oberneukirchen und Traberg findet außerdem eine Zukunftsreise statt. Im JugendLAB haben insbesondere Jugendliche die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen und sich im anschließenden Generationen-Tandem auszutauschen. Für den Herbst sind weitere Beteiligungsformate geplant – darunter eine Zukunftswerkstatt.
Alle Ergebnisse sollen in konkrete Projekte und Maßnahmen einfließen, die Oberneukirchen langfristig stärken und zukunftsfit machen.
Beim ersten Treffen des Kernteams gab Prozessbegleiterin Sabine Wurzenberger von SPES einen umfassenden Überblick über den Prozessablauf und öffnete den Raum für Austausch und Diskussion. Die Mitglieder nutzten die Gelegenheit, ihre Ideen, Sichtweisen und Wünsche einzubringen – ein motivierender Auftakt für den gemeinsamen Weg.
Bürgermeister Josef Rathgeb bringt es auf den Punkt:
„Aktive Bürger:innenbeteiligung von jung bis alt ist das beste Erfolgsrezept für eine gute gemeinsame Zukunft.“

