Zwei Hände halten einen leeren, weißen Bilderrahmen vor eine weite Hügellandschaft mit Bäumen und einem See unter blauem Himmel.
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St. Stefan-Afiesl, Offenhausen
10.02.2026

Gemeinsam Zukunft gestalten: St. Stefan-Afiesl und Offenhausen starten durch

Mit dem Start neuer Agenda.Zukunft-Basisprozesse in St. Stefan-Afiesl und Offenhausen setzen zwei Gemeinden wichtige Impulse für eine nachhaltige, partizipative Entwicklung.
Agenda.Zukunft begleitet beide Kommunen dabei, Zukunftsfragen strukturiert zu bearbeiten und im Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und Bevölkerung tragfähige Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft zu entwickeln.

St. Stefan-Afiesl: Lebensqualität sichern und Zukunft eröffnen

Die Gemeinde St. Stefan-Afiesl startet 2026 ihren Agenda.Basisprozess mit klaren Zielen: „St. Stefan-Afiesl soll für junge Menschen attraktiv bleiben, Eltern und Großeltern einen selbstbestimmten Lebensabend ermöglichen und gleichzeitig neue Bürgerinnen und Bürger für unsere Gemeinde gewinnen“, betont Bürgermeister Alfred Mayr und betont dabei besonders den Erhalt der hohen Lebensqualität. Im Rahmen der aktiven Zukunftsgestaltung lädt die Gemeinde alle Bürger:innen zur aktiven Mitgestaltung ein. Begleitet werden alle Aktivitäten von Johannes Brossmann und Milena Schnee (PlanSinn). Der offizielle Auftakt erfolgt mit einem öffentlichen „Zukunftsmarkt“ am 10. April im Stefansplatzerl.

 

Offenhausen: Ortszentrum und Gemeindeamt im Fokus

Auch die Marktgemeinde Offenhausen startet als neue Agenda.Zukunft-Gemeinde einen themenbasierten Basisprozess. Dabei steht die Zukunft des Ortszentrums und des Gemeindeamts in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Bürger:innen, orientiert an den Zielen der Agenda 2030, erarbeitet Offenhausen begleitet von der SPES Zukunftsakademie Leitlinien für die Entwicklung der Gemeinde. Auch eine Studie zur Standortfrage des Gemeindeamts und zu möglichen Mehrfachnutzungen des aktuellen Amtsgebäudes sind Teil Agenda.Zukunft – Aktivitäten.

Den Auftakt bildet eine Gemeinderatsklausur zur strategischen Ausrichtung. Daran schließen vielfältige Beteiligungsformate an – von Workshops bis hin zu einem Bürger:innenrat. Ziel ist die Erarbeitung eines gemeinsamen Strategiepapiers mit konkreten Projekten und ersten Umsetzungsschritten.

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